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It is a well-documented empirical fact that index option prices systematically differ from Black-Scholes prices. However, previous research provides inconclusive results whether the observed volatility smile could be explained by a discrete-time dynamic model of stock returns with skewed, leptokurtic innovations. The improvements in pricing errors are particularly pronounced for out-of-the money put options, while the models partly underperform a Gaussian alternative for near-the-money options. Motivated by theses empirical evidence, I develop a new GARCH option-pricing model with a more flexible innovation structure. In an application of the model to DAX index options, I test the relative performance of the approach against a standard nested GARCH specification and the wellknown practitioners Black-Scholes model. I show that the performance of the truncated Lévy GARCH option pricing model is superior to existing approaches. [Author: Thorsten Lehnert, Limburg Institute of Financial Economics (LIFE), Maastricht University]
Lehnert 10256 Downloads28.11.2006
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Der unerwartete Verlust von Humankapital durch den Ausfall von wichtigen Mitarbeitern (Schlüsselpersonen) stellt besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen ein existenzgefährdendes Risiko dar. Aber auch für Großunternehmen kann der Ausfall von zentralen Mitarbeitern (etwa eines Vorstandes oder eines Projektleiters) ein bedeutendes Risiko sein, welches im Rahmen des Risikomanagement-Prozesses zu bewerten ist. Im vorliegenden Beitrag wird dargestellt, wie das Mitarbeiterrisiko – also das Risiko, dass Mitarbeiter ausfallen und damit Humankapital verloren geht – bewertet werden kann.
Henry.Dannenberg 11744 Downloads27.11.2006
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Seit der Einigung der internationalen Bankenaufsicht im Jahre 2004 auf die Einführung neuer Eigenkapitalstandards – gemeinhin als Basel II beschrieben – ist insbesondere die Kreditvergabe als Finanzierungsform der mittelständischen Wirtschaft stark in die Diskussion gekommen. Dies ist zum einen dem fehlenden Verständnis vieler Unternehmer und Unternehmen der Grundlagen von Kreditentscheidungen zuzuschreiben, zum anderen auch der mangelnden Fähigkeit von Banken, eben diese Voraussetzungen hinreichend zu verdeutlichen. Gleichzeitig führt die Zunahme des Wettbewerbsdrucks auf der Bankenseite durch internationale Konkurrenz sowie alternativer Angebote dazu, dass Institute in vertretbaren Risikoklassen das Produkt Kredit mit Nachdruck zu günstigen Konditionen anbieten. In der Konsequenz finden Nachfrager, die nicht den adäquaten Risikoklassen angehören, gar nicht oder nur sehr schwer Zugang zu Finanzierungen. Der folgende Artikel stellt die Grundlagen von Basel II sowie einige Punkte im Kreditprozess dar und verdeutlicht Ansatzpunkte und Handlungsalternativen im Bankgespräch.
TSchirmer 11095 Downloads19.11.2006
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Ratings sind mittlerweile feste Bestandteile unseres Wirtschaftslebens. Investoren bedienen sich ihrer bei Anlageentscheidungen, Medien verwenden sie bei der Berichterstattung, sogar politische Entscheidungsträger scheinen nicht mehr ohne sie auszukommen und mehr und mehr nimmt die Öffentlichkeit Anteil an den Ergebnissen der Ratingagenturen. Auch die Versicherungswirtschaft ist nach längerer Anlaufphase nunmehr anerkannter Gegenstand von Ratings verschiedener Struktur und Qualität. Hier kommen zu dem eingangs genannten Personenkreis als Interessenten noch die Versicherungsvermittler, die Versicherungsnehmer und schließlich auch die Versicherer selbst hinzu, sei es z. B. um die Qualität von weniger bekannten Rückversicherern einschätzen zu können, sei es um den eigenen Ruf am Markt zu steigern oder zu festigen. In seiner ökonomischen Analyse konzentriert sich der Verfasser auf das Rating in der Versicherungswirtschaft, nicht ohne den Finanzdienstleistungssektor insgesamt aus den Augen zu verlieren. Er legt dar, weshalb Ratingagenturen als Informationsintermediäre gerade im Versicherungssektor mit seinen Marktunvollkommenheiten in Form von Transaktionskosten und Informationsasymmetrien ihre Existenzberechtigung haben, wobei er darauf hinweist, dass die sich Informationsintermediären bietenden Gelegenheiten zur Informationsbereitstellung an andere Marktteilnehmer auch tatsächlich wahrgenommen werden müssen, was bei mangelnder unternehmerischer Initiative unterbleiben kann.
Horsch 8414 Downloads17.11.2006
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Notwendige Bedingung für eine Unternehmenskrise sind fehlerhafte Management-Reaktionen auf geltende, respektive sich verändernde Marktanforderungen. Mit Blick auf die Beinahe-Insolvenz der Mannheimer Lebensversicherung AG im Besonderen, aber auch die derzeitige Situation der deutschen Assekuranz im Allgemeinen, sind als solche Krisenursachen im engeren Sinne Fehlentscheidungen im Rahmen der Kapitalanlage, insbesondere in Aktien, herausgearbeitet worden. Das hiermit einger gehende Schlecht- oder gar Nichtbestehen von Versicherungsunternehmen im Wettbewerb kann dabei durch ungünstige Rahmenbedingungen noch gefördert werden, die insoweit als Krisenursachen im weiteren Sinne interpretierbar sind. [Autoren: Andreas Horsch, Dietmar Schölisch, Stefan Sturm / mit freundlicher Genehmigung der Redaktion FINANZ BETRIEB, erschienen in Ausgabe 12/2003]
Horsch 12647 Downloads17.11.2006
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Unter dem Motto „Risikomanagement der Versicherungswirtschaft im Lichte von Solvency II“ fand am 25. Oktober 2006 der IV. Wiesbadener Versicherungskongress statt.Solvency II wird nach übereinstimmender Meinung aus Wissenschaft und Praxis die Rahmenbedingungen der Versicherungswirtschaft fundamental verändern. In zahlreichen Publikationen wird von einem Paradigmenwechsel gesprochen, der durch die qualitativen und quantitativen Anforderungen dieser EU-weiten Eigenmittelausstattungsverordnung das Geschäftsmodell der Assekuranz neu gestaltet. Risikomanagement wird auf den Schild der Solvency-II-Nomenklatur gehoben – dabei liegt doch gerade in der Bewältigung von Risiken eigentlich die Kernkompetenz der Branche. In welchen Facetten muss sich somit ein Solvency-II-kompatibles Risikomanagement zeigen, welche Instrumente und Modelle müssen entwickelt und verändert werden und wie müssen aufbau- und ablaufprozessuale Adaptionen zur Erfüllung veränderter Erwartungen erfolgen?
Romeike 10181 Downloads17.11.2006
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Dieser Beitrag möchte eine Brücke schlagen: Von den normativen Leitideen der Corporate Governance (Was soll sein?) über die besondere Risiken, die sich für den speziellen Fall der Managementvergütung ergeben (Welche Risiken gibt es?), führt er zu Lösungsansätzen, welche die Grundregeln der wertorientierten Unternehmensführung beherzigen (Welche Lösungen gibt es?). Denn in der nachhaltigen Wertorientierung, das hat sich in der Praxis gezeigt, liegt die Lösung für viele Probleme heutiger Unternehmen, auch beispielsweise für den Missbrauch des Vertrauensverhältnisses, das in der Principal-Agent-Theorie schon seit langem Thema der wissenschaftlichen Forschung ist.
Hostettler 5799 Downloads17.11.2006
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Die volkswirtschaftliche Aufgabe einer Bank ist es, als Kapital- und Kreditvermittlerin einen Marktplatz für unterschiedliche Volumina und Laufzeiten von Finanztransaktionen bereitzustellen sowie die Risikotransformation zu übernehmen. Bei Zinsänderungsrisiken sind in erster Linie die unterschiedlichen Laufzeiten (Fristigkeiten) von Interesse. Ist eine Bank vorwiegend kurzfristig refinanziert und transformiert diese Gelder in langfristige Anlagen, profitiert sie vom üblicherweise vorhandenen Termspread zwischen kurz- und langfristigen Zinsen. Sie geht dabei aber gleichzeitig das Risiko ein, dass im Falle einer Erhöhung des Zinsniveaus die Einlagen schneller an das neue Niveau angepasst werden müssen als die Ausleihungen. [Quelle: RISIKO MANAGER 22/2006]
Meyer 12573 Downloads04.11.2006
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Schätzungen von Verlustquoten (loss given default, LGD) sind in der Bankenlandschaft nach wie vor deutlich weniger entwickelt als etwa Verfahren zur Schätzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten (probability of default, PD). In der Modelllandschaft des Risikomanagements von Banken nehmen LGD-Modelle eine untergeordnete Rolle ein. Bis vor einigen Jahren noch gänzlich fehlend, steuern viele Banken ihr Geschäft heute mit einer pro Segment konstant erwarteten Verlustquote, die auf der Basis historischer Ausfalldaten geschätzt wird. [Quelle: RISIKO MANAGER 20/2006]
5339 Downloads04.11.2006
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Das Hedge Management im Bankenbuch wurde bisher im Wesentlichen nach ökonomischen Gesichtspunkten durchgeführt. Im Rahmen des Aktiv-/Passivvmanagements (ALM) wurden die „Überhänge“ ermittelt, Sicherungsstrategien erarbeitet und entsprechende Geschäfte abgeschlossen.
Meyer 10277 Downloads04.11.2006
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